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Santa Rita  |  SKU: DS-4011997

Cabernet Sauvignon 120 2021

€979 EUR
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Beschreibung

" Santa Rita wurde bereits 1880 gegründet. Den Modernisierungsschub erfuhr das auf französische Sorten wie Cabernet setzende Weingut ab Ende der 1980er Jahre. Seither gehört man weltweit zu den bekanntesten Playern aus Chile mit Rieden im ganzen Land. Benannt ist er nach einem Schmetterling, aber die Führungsrolle am Flaggschiff des Hauses ist unbestritten. Weniger blumig gesagt: Ein Blend aus 60% Zweigelt, 20% Merlot und 20% Cabernet Sauvignon reift für 18 Monate in ausschließlich neuen Barriques. Marzipan und florale Noten gehören zur roten friulaner Frucht wie ein Glas davon zum Essen auf den Tisch. Delikat runden sie das Ganze nämlich ab. Die dunkel-würzige Frucht scheint den Blick vom Bisamberg vollends zu genießen. Denn sie schickt uns die besten Grüße in Form von saftig-reifen Beeren und ätherischer Würze in einem kompakten Kraft-Packet. Der karge Kalk-Boden, das besondere Mikroklima und die sehr alten Rebstöcke bieten die Voraussetzung, dass hier ein ausdruckstarker intensiver Blaufränkisch gedeihen kann. Der bewusste Umgang mit diesem Potential ermöglicht einzigartige Charakterweine. Aubühl, Bühl, Kirchtal, Steinäcker und Kirchweingarten - schöne Namen und gute Lagen: Die Carnuntiner Lössböden sind Qualitätsgarant für den Anbau der regionaltypischen Sorten, denen sich Michael Auer mit gehaltvollen Rotweinen auf elf Hektar widmet. Urkundlich wird die Riede bereits 1289 erwähnt. Der Name bezieht sich auf die Entstehung der Riede, die auch die Grenze von Dürnstein und Unterloiben darstellt. Der Schotter des Mentalbachs hat über die Jahrhunderte besten Weingartenboden gebildet. Die fruchtige Cuvée aus dem Hause Pöckl besteht aus 50% Blaufränkisch, 35% Merlot und 15% Pinot Noir – eine „goldene“ Mischung. Die Trauben stammen von lehmigen Schotterböden am Neusiedler See. Zehn Monate im gebrauchten Barrique runden den Wein ab. Er stammt aus der Lage Szapary mit eisenhältigen Lehmböden. Das ergibt die dunkelfruchtige Art und mineralische Würze. Traditionell folgt der offenen Maischegärung ein biologischer Säureabbau im Stahl sowie 12 Monate Reifung im gebrauchten Barrique. Ein Carnuntum-Klassiker, der seine Herkunft ideal repräsentiert. Lehm, Kalk, Sand und Donauschotter sind es, die diese Lage einzigartig machen. Für Gerhard Markowitsch ist das Ergebnis „der Wein fürs Festtagsessen“ bzw. alles, was Kraft und Dichte hat. Blaufränkisch und Zweigelt stehen hinter diesem „Tag&Nacht-Trink-Roten“ (© Wachter-Wiesler). Das „Handgemenge“ steht dabei für den Spaß-betonten, hemdsärmeligen Stil des Weines und die mitunter ruppig anmutenden Trinkgewohnheiten der Einheimischen. Die mit dem Wappen des Stiftes Klosterneuburg gekennzeichneten Klassikweine sind jugendliche, fruchtbetonte, sortentypische Weine. Elegant geben sie die Typizität des jeweiligen Weinbaugebiets wieder. Ihre Trauben stammen immer nur aus einem Weinort. Der Bühl kommt aus der gleichnamigen Lage, die mit 175 Meter Seehöhe zu den höchsten und zu den steilsten Lagen der gesamten Gegend gehört. Das garantiert heiße Tage und kühle Nächte. Für Claus Preisinger stehen somit perfekte Trauben zur Verfügung. Von Lagen an den Südhängen um Gols sowie von den Osthängen des Leithagebirges stammend. Die Cuvée aus 68% Zweigelt und 32% Blaufränkisch ist ein geschmackliches Spiegelbild der teilweise sehr kargen, sandig-lehmigen und kalk- und schieferreichen Böden. Für seinen eigenen, individuellen Weinstil wählte Johannes Zillinger den alten Namen der Weide, die letzten Endes dem gesamten Ort Velm den Namen gab. Er zwingt den Weinen kein Korsett auf: Struktur, Leichtigkeit und Trinkspaß zeichnet „Velue“ aus. Manche Weine sind schon große Weine, da sind sie noch gar keine Weine – denn die Trauben zeigen bereits, was in ihnen steckt. Die besten voll-reifen Cabernet-Sauvignon- und Merlot-Trauben und der „Double-Oaked“ Ausbau haben so die „Legends“ geschaffen. Nomen est omen – denn der jugendliche Alpha ist immer der erste im Reigen der Heinrich-Weine. Ebenso gilt: Gegensätze ziehen sich an. In diesem Falle Blaufränkisch und Nebbiolo, die zusammen kirschduftig und samtig zu lebendiger Struktur verschmelzen. Geerntet wird bei Günter Triebaumer von Hand: Blaufränkisch aus den Rieden Eden und Bandkräftn, der Cabernet aus den Rieden Gillesberg und vom Ritter – beide sehr Schiefer-haltig. Die Lagerung der Cuvée erfolgt in 300-Liter-Eichenfässern für 12 Monate. Ein Bilderbuchvertreter für die Region Carnuntum aus 80% Zweigelt und je 10% Merlot und Blaufränkisch. Ein wunderbarer Jahrgang sorgte für Rotweine mit guter Reife und vollem Körper. Zur Fruchttiefe kommt auch ein wunderbar gutes Säure-Rückrat dazu. Der Türöffner für die internationale Anerkennung österreichischer Rotweine nach den Dornröschen-Jahren spielte bei den Triebaumers stets die zweite Geige. Ob seiner überragenden Qualität verstand das nicht Jeder. Aber der Fokus liegt auf Blaufränkisch. In den frühen 1970ern war Cesari Amarone einer der ersten, der alle fünf Kontinente erreichte, dank der Begeisterung und Initiative von Franco Cesari, dem Sohn des Gründers Gerardo, dessen Vision darin bestand, nur großartigen Amarone zu produzieren. Veilchen und Muskat betören die Sauerkirsche, die sich gerne in die Abhängigkeit der Leichtigkeit begibt. Denn sie macht dies aus Tradition und Überzeugung. Ausstich ist eine bei Qualitätswein am Etikett mögliche Bezeichnung für das beste Fass eines Jahrgangs und entspricht einer Selektion. Der Begriff geht zurück auf die Qualitätsprobe per Weinheber, mit dem der Kellermeister das beste Fass „aussticht“. Der 18-monatige Ausbau im Holzfass hat dem Pessac-Léognan AOP ausgeprägte Röstnoten verliehen. Damit geht auch ein ausgezeichnetes Lagerpotenzial des berühmten Bordeaux einher. In jedem Fall sollte man ihn karaffieren, um den Genuss zu potenzieren. Der Baby Grange wird nicht nur zum Teil in gebrauchten Grange-Fässern ausgebaut, er ist für die Reputation von Penfolds mindestens genauso wichtig. Die Verbindung von Struktur und Großzügigkeit, die sich balanciert in Beerendichte und Lakritze findet, ist der Beweis. Burgenländischer könnte dieses urwüchsig-ehrliche Fruchtlachen von Kirsche und Cassis nicht sein, das sich mit dem Facettenreichtum der Würze und mineralischer Stoffigkeit zu internationaler Klasse vermengt. Der Zweigelt ist in allen Weinbauregionen verbreitet, doch in Carnuntum hat er seine nö. Hochburg. Aus den Rieden Kirchthal, Rothenberg und Wechselbühl vereinen die Artners das Lesegut, das im Edelstahltank und gebrauchten Barriques perfektioniert wird. Nach der Kellerei-Gründung 1842 begann Robert Schlumberger in Bad Vöslau mit den aus Bordeaux mitgebrachten Reben Weine herzustellen. Noch heute stammt der „Schlumberger Privatkeller“ als Blend aus Cabernet Sauvignon und Merlot aus diesen Weingärten. Tief verwurzelt, holen die Reben Mineralität und Würzigkeit aus dem Boden am Eisenberg. Sie genießen die Herbstsonne bis spät in den Oktober hinein und geben den Trauben ein ganz besonderes Aroma von dunklen Beeren mit weichen, anhaltenden Tanninen. „Terra oppidorum“ – das Burgenland: Ein besonderer Name für einen besonderen Wein. Er ist ein harmonisches Ganzes aus autochthonen und internationalen Rebsorten – Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah – 20 Monate im kleinen Fass ausgebaut. Wenn urwüchsige Kraft sich auf alle Bereiche ausdehnt, entsteht wieder Harmonie. Eine Frucht zwischen Zwetschken und Tomatenmark wird von Bohnenkraut und Minze umspielt. Das alles in druckvoller Fülle. Zweigelt, der ganz klassisch im Stahltank trocken durchgegoren wurde, erhält seine dezente Süße erst kurz vor der Füllung durch die Zugabe von ganz wenig Ruster Ausbruch (auch vom Zweigelt). Sie macht diesen Wein ganz besonders samtig und elegant. Für Gerhard Markwitsch ist dieser Zweigelt „ein toller Wein, der auch sein Gegenüber fordert. Mit Leichtgewichten gibt er sich nicht ab“. Er braucht dunkles Fleisch, idealerweise mit kräftig-intensiver Sauce, guter Würzung und nicht zu wenig Salz. Während der Regierungszeit des ungarischen Königs Bela IV. wurde der Ort Deutschkreutz im Jahre 1245 zum ersten Mal urkundlich in Zusammenhang mit Wein erwähnt. Gesellmanns „Bela Rex“ ist ein klassischer Blend aus Cabernet Sauvignon und Merlot. Reference Wine. Blaufränkisch, St. Laurent und Zweigelt. Handlese Ende September, Vorselektion im Weingarten, Nachsortierung im Weingut, schonende Verarbeitung, Spontangärung im Tank und in offenen Behältern, ausgebaut für 14 Monate in kleinen Eichenfässern. In der seidig- weichen Essenz der Waldhimbeeren findet die Vereinigung von ungestümer Pfefferwürze, Lavendel und Rauch statt. Denn die Süße der Frucht betört sie alle. Rubinrot, beeindruckende Beerenfrucht, etwas Kirsche, seidig, samtiges Tannin, fruchtbetonter angenehm zu trinkender Wein. Cassis und Brombeere haben ein Laster gemein - die Vorliebe für Zigarren. Doch wie kann etwas ein Laster sein, das so offensichtlich zu Vielschichtigkeit und Eleganz beiträgt? Die Riede Hochberg kennzeichnet ihre nach Süden und Süd-West ausgerichtete Hanglage. Der Oberboden in dieser Riede ist von sandigen bis schweren Lehm gekennzeichnet, im Unterboden findet man auch Kalksandstein. Der Wein reifte in 500 Liter-Holzfässern. Die Trauben für diesen Wein stammen von beiden Seiten des Neusiedler Sees. Einerseits aus der Lage Rosenberg in Breitenbrunn am Leithagebirge. Andererseits aus Weingärten auf der Parndorfer Platte und aus dem Heideboden östlich des Neusiedler Sees. Oberhalb der herrlichen Riede steht der kühlende Wald, unten blickt man auf den See. In den Rebzeilen findet man in dem von kargem Kalkstein geprägten Boden die Millionen Jahre alten Fossilien aus dem Urmeer, die diesem Wein die Mineralität verleihen. Während der Regierungszeit des ungarischen Königs Bela IV. wurde der Ort Deutschkreutz im Jahre 1245 zum ersten Mal urkundlich in Zusammenhang mit Wein erwähnt. Gesellmanns „Bela Rex“ ist ein klassischer Blend aus Cabernet Sauvignon und Merlot. Monumental, Mannigfaltig, Mittendrin - es gibt vieles, wofür das M bei vielschichtigen Zwetschken- und Cassisaromen stehen könnte. In erster Linie wünscht man sich aber "Mehr" von dieser dichten und komplexen Frucht!

Spezifikation

  • Region
    Bordeaux
  • Rebsorte
    Cabernet Sauvignon
  • Kategorie
    Rotwein
  • Unterkategoire
    Wein
  • Farbe
    rot
  • Allergene
    Sulfite
  • Füllmenge
    0,75

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